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Sie wollen Ihr Hobby-Gewächshaus
nachträglich urlaubsfähig machen?
Lesen Sie wie einfach das ist!
Auf dem Tischgestell
wird mittig in Längsrichtung ein beidseitig
verschlossenes Drainagerohr, ein U-Profil
oder ein 50 mm -Rohr mit Bohrungen im Abstand
von ca. 25 bis 35 cm so befestigt, dass deren
Oberkante in gleicher Höhe liegt wie
die Schenkeloberseiten der Winkelprofile,
auf denen die Tischplatte liegt. Letztere
ist oberhalb der Rinnen oder Rohre ebenfalls
im Abstand von 25 bis 35 cm mit 8-mm-Löchern
zu versehen. Durch diese sind mittig gefaltete
Dochtbündel aus ca. 6 bis 10 Dochten
mit ca. 1 mm Durchmesser und ca. 50 cm Länge
so einzuziehen, dass die untere Dochtschlaufe
bis zum Boden der Rinnen reicht. Die oberen
Dochtenden sind auf der Tischoberfläche
zu verteilen und mit einer gewebten Glasfasermatte
in Plattengröße abzudecken. Eine
Nadellochfolie über der Matte schützt
letztere vor Verschmutzung und erhöht
deren Lebensdauer, ohne die Wasserabgabe an
die auf der Nadellochfolie stehenden Pflanzen
zu behindern. Pflanzgefäße mit
glattem Boden und großen Bodenlöchern,
aus denen das Substrat leicht herausdrückt,
können direkt aufgestellt werden. Alle
übrigen erhalten von unten eingesteckte
Dochte, die den Wassertransport von der Matte
an das Substrat in den Pflanzgefäßen
übernehmen.
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Wasserversorgung
Die Wasserversorgung geschieht durch eine
in einem Tiefbehälter stehende Aquariumpumpe.
Ein unten in die Rinne höheneinstellbar
eingesteckter Überlaufschlauch läßt
zuviel gefördertes Wasser in den Tiefbehälter
zurück fließen. Die Matten- und
damit auch Substratfeuchte wird durch Verändern
der Pumpen-Ein- und Ausschaltzeiten eingestellt.
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Anschrift: Günter
Ortmann, Uhlandstr. 31a, 40723 Hilden, Tel./Fax:
02103/65829, e-Mail: Ortmann-Hilden@t-online.de
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