Die Pflanzgefäße
besitzen einen in die Bodenlöcher eingesteckten
Docht, der die Nährlösung einer Wasserschale
oder einem Übertopf entnimmt.
Ein Abstandshalter verhindert, dass der Topf im Wasser
steht.
Bedarfsweise bewirkt ein über den Docht geschobenes
Röhrchen (Kunststoff-Trinkhalm) die Wasserabgabe
in der oberen Substratschicht und damit eine gleichmäßigere
Substratfeuchte. Es sind bevorzugt
1-mm-Glasfaserdochte zu verwenden, die von unten durch
einen Stab in das Substrat des Topfes eingedrückt
werden. Bei 11-cm-Töpfen genügt ein Docht,
500 mm lang, gefaltet.
Die Topfhöhe ist möglichst
klein und die Übertopfhöhe möglichst
groß zu wählen, damit der Topf nicht sichtbar
wird.