Alle Blumenkästen
und Ampeln besitzen Dochtrohre mit Dochten, die untereinander
und, nach dem Prinzip der kommunizierenden Gefäße,
mit höhenveränderlichen Überlaufbehältern
verbunden sind.
Eine Aquariumpumpe im Tiefbehälter fördert Wasser
bzw. Nährlösung zeit- oder feuchteabhängig
in den obersten Überlaufbehälter. Das Überlaufwasser
fließt kaskadenförmig zum nächstniedrigen
Überlaufbehälter in den Tiefbehälter zurück.
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Alle Stellflächen
besitzen unterseitig einen Überlaufbehälter.
Eine 12-V-Gleichstrompumpe im Tiefbehälter fördert
die Nährlösung in den obersten Überlaufbehälter.
Dessen Überlaufwasser fließt in den nächsttieferen
Überlaufbehälter usw., bis zurück in
den Tiefbehälter.
Die in den Überlaufbehälter ragenden Dochte
jeder Stellfläche befeuchten die darüber
liegende Glasfasermatte und, über die Dochte in
den Blumenkästen, das Substrat.
Die Pumpe wird zeit- oder feuchteabhängig ein-
und ausgeschaltet.
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