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Hinter jeder Ampel befindet sich auf
Wandseite ein höheneinstellbarer Überlaufbehälter.
Dochte tauchen in diesen Behälter, saugen Wasser
an und geben es an die obere Substratschicht der Ampeln
ab.
Die Substratfeuchte ist von der Dochtmenge und der Docht-Saughöhe
(Abstand zwischen Wasser- Oberfläche und Kontaktstelle
Docht-Substrat) abhängig.
Je höher der Wasserstand im Überlaufbehälter
ist, umso feuchter wird das Substrat. Die
verbrauchte Wassermenge wird durch eine Tauchpumpe ergänzt,
welche das Wasser dem obersten Überlaufbehälter
zuführt. Von dort aus fließt es kaskadenförmig
durch alle Überlaufbehälter bis in den Vorratsbehälter
zurück.
Der von der Pumpe erzeugte Wasserdruck sollte nicht größer
sein, als zum Füllen des obersten Behälters
erforderlich ist. Über eine Schaltuhr lassen sich
bedarfsweise Abtrockenphasen realisieren.
Die Ampeln werden an Regalträger gehängt.
In ein um 180° gebogenes Dochtrohr sind mit Drahtschlaufe
vier bis sechs 1-mm-Dochte einzuziehen, so dass sie aus
dem Ende, welches in den Überlaufbehälter gesteckt
wird, nur wenig herausragen. Die anderen Dochtenden sind
auf der Substratoberfläche der bepflanzten Ampeln
zu verteilen und mit Erde abzudecken.
Das Dochtrohr sollte bis zum Boden des Überlaufbehälters
ragen. Sichtbare Dochte sind abzudecken.
o Bewässerung
ist feuchteregelbar
o Es entsteht kein Überschußwasser
o Ampeln lassen sich entfernen oder auswechseln,
ohne die Bewässerung der anderen Ampeln zu beeinflussen
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