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Für die Bewässerung
von Ampeln im Erwerbsgartenbau und für eine
urlaubsfähige Bewässerung von Ampeln beim
Hobbygärtner sollten nur Kapillarbewässerungssysteme
mit Anschluss an Wasserleitung oder Hochbehälter
vorgesehen werden, die kein Überschusswasser
erzeugen und gleichzeitig feuchteregelbar sind.
Die einfachste Form der Feuchteregelung ist das
Verändern der Docht-Saughöhe über
ein Schwimmerventil, welches entweder in einem der
Wasserbehälter unterhalb der Ampeln oder in
einem getrennt angeordneten Kleinbehälter höheneinstellbar
eingebaut ist.
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...mit über
Schwimmerventil niveaugesteuerten Wasserbehältern
unterhalb der Ampeln
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Alle Wassergefäße
unterhalb der auf gleichem Niveau hängenden
Ampeln sind untereinander und mit einem höheneinstellbaren
Schwimmerventilbehälter
verbunden. Letzterer ist
an eine Wasserdruckleitung oder an einen Hochbehälter
angeschlossen.
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...mit über Schwimmerventil
niveaugesteuerten Rinnen oder gelochten Rohren
unterhalb der Ampeln
Unterhalb der Ampeln
befindet sich eine Rinne oder ein oben gelochtes
Rohr, welches mit einem höheneinstellbaren
und an eine Wasser-Druckleitung angeschlossenen
Schwimmerventilbehälter verbunden ist.
Die in die Rinne tauchenden, im Dochtrohr befindlichen
Dochte geben das Wasser im mittleren und oberen
Substratbereich ab.
Abhängig vom Wasserstand in der Rinne und
damit von der Docht-Saughöhe verändert
sich die Substratfeuchte.
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Anschrift: Günter Ortmann, Uhlandstr.
31a, 40723 Hilden, Tel./Fax: 02103/65829,
e-Mail: Ortmann-Hilden@t-online.de
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